Der Tag beginnt früh, Stéphane bastelt sich einen Ladeluftkühler (aus einem Abwasserrohr), Hinrich wechselt einen platten Reifen. Dennoch sind zum Frühstück alle gut drauf, die Autos laufen, jeder hat geduscht und geschlafen. Heute auf dem Programm: Sightseeing




Wir besuchen die alte Handelsroute und Ruinenstätte Petra (https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_(Jordanien)) und sind schwer beeindruckt. Monumentale Bauten als Negativ aus dem Fels geschlagen, ergänzt um spätere Bauten der Römer inkl. tolle Talblicke. Heute Touristenmagnet und Opferstelle zugleich. (Bei über 40 Grad ohne Schatten, gab es ein Hitzetoten einen Tag zuvor.) Den Hut ziehen wir vor den Pferden, Eseln und Kamelen, die bei der krassen Hitze, all das die Treppen und Stufen tragen müssen, was die westliche Welt an Überfluss auf den Hüften der Touristen wachsen lässt. Fett.






Von Petra geht es zurück in Richtung Norden und damit in Richtung Heimat. Hierfür wird ein malerischer Pass mit Blick auf das Tote Meer überquert. Mit jedem Höhenmeter, besser gesagt Tiefenmeter, wird es wieder wärmer.



Das letzte Mal im Zelt. Erneut notdürftig wird vom Organisationskomitee ein Schlafplatz an den Berghängen zum Meer auserkoren. Hier heisst es heute Resteessen (und trinken).
