Tag 16 – der Tiefpunkt der Reise

Leider springen wir gefühlt alle 30min umher und kommen nicht dazu zu schreiben. Dennoch wollen wir über erlebtes zeitnah berichten, der Beschrieb folgt.

Wir verlassen ausgeruht das Rote Meer und fahren durch zahlreiche Dattelplantagen in Richtung Norden. Unterwegs halten wir in Sodom Gomorrah, heute nicht mehr der Sündenpfuhl wie damals.

Sodom und Gomorrha liegen am Strassenrand
Hier liess Gott Pech und Schwefel auf die Sünder niederregnen
Scheinbar sehr heilsam, trotz des Namen: das Tote Meer

Am Toten Meer halten wir und testen die Geschichten zum Wasser. Es ist noch krasser als erwartet. Selbst bei 36 Grad, verdunstet das Wasser nur sehr schwer, es kristallisiert mega viel Salz und die Farbe des Wassers ist wunderschön.

Fiese Salzlauge und der tiefste Punkt der Erde
Ist der Blinker kaputt, oder die Aussicht nur schön
En Gedi, Wasserfallkaskaden mitten in der Wüste
oben heiss, unten kühl
seltene tropische Momente
400m unter dem Meer und jedes Jahr -1,20m weniger
an den Dattelplantagen vorbei
Zeitung lesen wäre kein Problem
Fallschirmsprung nur anders
Nachbesprechung der Lauge, äh Lage

Wir erreichen spät unseren Lagerplatz, errichten das Zelt und folgen den Klängen in der Nachbarschaft.

Baskettballturnier mit lautstarker Anfeuerung
Abendbrot und Feierabendbier auf dem Yehudamarket (Foto by Ashisch)
…Britney Bitch (Hilfe!!!)
Als wir zurück sind, tun wir den Rotttalern den Gefallen und „putzen“ die Schuhe

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