Leider springen wir gefühlt alle 30min umher und kommen nicht dazu zu schreiben. Dennoch wollen wir über erlebtes zeitnah berichten, der Beschrieb folgt.
Wir verlassen ausgeruht das Rote Meer und fahren durch zahlreiche Dattelplantagen in Richtung Norden. Unterwegs halten wir in Sodom Gomorrah, heute nicht mehr der Sündenpfuhl wie damals.
Sodom und Gomorrha liegen am StrassenrandHier liess Gott Pech und Schwefel auf die Sünder niederregnenScheinbar sehr heilsam, trotz des Namen: das Tote Meer
Am Toten Meer halten wir und testen die Geschichten zum Wasser. Es ist noch krasser als erwartet. Selbst bei 36 Grad, verdunstet das Wasser nur sehr schwer, es kristallisiert mega viel Salz und die Farbe des Wassers ist wunderschön.
Fiese Salzlauge und der tiefste Punkt der ErdeIst der Blinker kaputt, oder die Aussicht nur schönEn Gedi, Wasserfallkaskaden mitten in der Wüsteoben heiss, unten kühlseltene tropische Momente400m unter dem Meer und jedes Jahr -1,20m wenigeran den Dattelplantagen vorbeiZeitung lesen wäre kein ProblemFallschirmsprung nur andersNachbesprechung der Lauge, äh Lage
Wir erreichen spät unseren Lagerplatz, errichten das Zelt und folgen den Klängen in der Nachbarschaft.
Baskettballturnier mit lautstarker AnfeuerungAbendbrot und Feierabendbier auf dem Yehudamarket (Foto by Ashisch)…Britney Bitch (Hilfe!!!)Als wir zurück sind, tun wir den Rotttalern den Gefallen und „putzen“ die Schuhe