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Tag 21 – die Wüste lebt

Es ist Wesen einer Reise weiterzuziehen. Auch wir müssen unseren schönen Schlafplatz aufgeben, um die erste Wüstenetappe zu starten. Liegt es am fehlenden Schatten, wir wissen es nicht, aber in der Nacht hat sich noch folgender Untermieter unter unser Zelt geschmuggelt.

Zeltmitbewohner 😳

Keine 10min sind wir unterwegs, da fehlt der Unterbodenschutz von Patrick und Andreas, das Team Knight Rider fehlen die ersten 20cm vom Auto und die ersten Reifen sind platt. Weitere 10min später liegt auch schon Stéphane unter dem Auto, irgendwas „klappert“.

Klapperschlange?

Das Fahren im Gelände ist für Standardstrassenautos nicht die einfachste Aufgabe. Wir stumpfen ab, die fiesesten Steinschläge werden „normal“ solange das Auto rollt und keine Flüssigkeiten oder andere Teile verliert.

Teilnehmer vom letzten Mal

Zwischenetappenziel ist ein Militärstützpunkt. Irgendwie auch ein komisches Gefühl über einen Truppenübungsplatz zu fahren. Der Antrag unsere Autos gegen geländegängige Kettenfahrzeuge einzutauschen wurde leider abgelehnt.

…besser bereift als wir
…endlich mal Gas geben
Racer Hinrich und Klaus
…nix für Putzwütige

Die Navigation gestaltet sich mit dem Kartenmaterial nicht ganz einfach. Wir suchen immer wieder Orientierungspunkte „landmarks“, doch am Rande eines Tagebaus ist Schluss. Hier ist eine Lagebesprechung erforderlich. Vorab, diese war erfolgreich.

Lagebesprechung

Kurz vor dem Tagesziel und noch ohne Platten versuchen wir unser Glück nicht überzustrapazieren. Die letzten Meter gehen wir ruhiger an, bis auf ein paar unerwartete Hürden.

3 Räder müssen reichen

Am Ziel angekommen, irren alle Teams sinnlos umher, da der angegeben Bestimmungsort einer Mischung aus „Dune“, „Tschernobyl“ und der Ostukraine ist. Gemeinsam entscheiden wir uns für einen nahegelegenen See, der wohl mehr ein Klärteich und Mückenaufzuchtbecken ist, als Übernachtungsmöglichkeit um. Hinrich nutzt die Wartezeit für eine „Materialprüfung“.

Hinrich bei Fahrübungen
Mäh

Unsere Freunde aus Rottal üben schon für den Folgetag 😂😂😂. Da werden sie nicht nur einmal am Haken hängen (Spoiler!)

🤦‍♂️
üben für den Folgetag
… die frühere Seeausdehnung. So trocken wie mancher Biervorrat.

Am Abend gibt es eine epische Schlacht zwischen Warmblüter und Blutsauger. Unbestätigten Quellen zu Folge sterben einige hundert Blutsauger an Chemiewaffen oder werden einfach nur brutal erschlagen. Gleichzeitig können die Blutsauger flächendeckend Treffer markieren, die bei dem einem oder anderen Rallyteilnehmer fiese Spuren hinterlassen. (Wer weiss was das für ein Tümpel war?) Andreas wurde nur am Lagerfeuer von einer riesige Spinne bekrabbelt, wenigstens aber nicht gebissen.

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